Ein Email-Kommentar

Hin und wieder erhalte ich Rückmeldungen zu meinen Einträgen per Email. Das ist zwar auch in Ordnung. Aber lieber sind mir Kommentare hier in meinem Gedankenbuch. Zudem gibt es auch noch die Möglichkeit, mir in meinem Gästebuch ein paar Zeilen zu schreiben.

Vor einigen Tagen habe ich von einer Leserin den folgenden Kommentar erhalten, der mir wichtig genug ist, ihn hier zu veröffentlichen:

Hallo Gerhard,
ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen, weil ich bei Google „Depressionen Langzeitarbeitslosigkeit“ eingegeben habe. Ja, ich finde, wenn man bzw. Frau arbeitslos ist, dann ist man bzw. Frau tatsächlich gesellschaftsmäßig ausgegrenzt; es scheitert schon alleine daran, wenn man in einem Chor ist, sich das Busticket, um in die nächste Stadt zu gelangen, eigentlich nicht leisten kann, da ja im Monat mehrere Treffen stattfinden. Hoffe dann immer auf gutes Wetter, damit ich mein Rad benutzen kann.
Gruß
Heike

Danke schön für Deine Worte, Heike.

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