Eigentlich wollte ich ja . . .

. . . in meinem Gedankenbuch einen weiteren Artikel schreiben – an Themen mangelt es ja nicht. Aber es macht ja wohl keinen Sinn, weil ich aus gewöhnlich ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren habe, dass ich um diese Zeit kaum Leser finde, weil sie alle anderweitig beschäftigt sind. Dass sich die Menschen aber auch nicht an meine schöpferischen Zeiten halten wollen – ist ja richtig ärgerlich.

Darum beende ich auch an dieser Stelle „ganz schnell“ meine schöpferischen Ergüsse, lese lieber weiter in meinem „Dieb von Dresden“, beschließe den Abend mit Fernsehen (wie originell) und wünsche allen meinen Leserinnen und Lesen ein erholsames Wochenende ganz nach ihren Wünschen.

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