Abschied vom "kleinen Luxus"

In einem früheren Blogeintrag habe ich erwähnt, dass ich mich von meinem „kleinen Luxus“ nicht verabschieden will, weil die tägliche Kaffee Tasse, ab und zu ein Stück Kuchen, ganz wenig Kultur und meine tägliche warme Mahlzeit in der Cafeteria der örtlichen Arbeitsagentur einfach sein müssen, um noch ein wenig am sozialen Leben teilnehmen zu können und für mich das Gefühl zu haben, noch zu dieser Gesellschaft zu gehören.

Aus aktuellem Anlass jedoch bin ich nunmehr gezwungen, mich von diesem „kleinen Luxus“ verabschieden zu müssen. Lediglich das tägliche Mittagessen in der Cafeteria der Arbeitsagentur werde ich mir noch gönnen.

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