Ein zunehmendes Unwohlsein . . .

. . . empfindet der seit 1974 als freiberuflicher Schriftsteller und Publizist arbeitende Wolfgang Bittner bei der Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Verhältnissen in diesem Land. Mit diesen gesellschaftlichen Verhältnissen hat er sich kenntnisreich und wohl überlegt anlässlich der Zubilligung des Kölner Karls-Preises für engagierte Literatur und Publizistik am 6. August beschäftigt.

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