Meine Verbundenheit mit der Natur

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Meine Jugend- und Schulzeit habe ich in Wülfrath und Mettmann gelebt – zwei Städten mit sehr viel Natur. Und zur damaligen Zeit habe ich mich schon oft in der Natur aufgehalten und mir wiederholt gesagt: „Wenn die Natur hier irgendwann mal zugebaut sein sollte, möchte ich hier nicht mehr leben.“ Glücklicherweise hat sich der größte Teil dieser Natur bis heute erhalten und durch alte Bekannte ist mein Kontakt in diese Städte auch nie abgebrochen.

Diese Verbundenheit mit der Natur habe ich mir bis heute erhalten und weiß, dass sie auch nie abbrechen wird. Nirgends kann ich mich so gut erholen wie in der Natur. Ich nehme die Tier- und Pflanzenwelt mit all meinen Sinnen wahr. Ich sehe den eiligen Käfer vor mir auf dem Weg ebenso wie einen majestätischen Baum. Ich laufe barfuß durch einen Bach, auf einem Waldboden, auf einer Wiese und spüre über meine Füße die verschiedenen Böden. Ich lasse den Wind, die Sonne und bei warmen Wetter auch den Regen an meine Haut und genieße diese Gefühle. In der Natur fühle ich mich frei und ungebunden – und manches Mal wünschte ich, ich könnte fliegen.

Weitab in der Natur könnte ich allerdings auch nicht leben, weil ich aus Gründen der Bequemlichkeit die Nähe zu einer Stadt brauche für Einkaufsmöglichkeiten, Kultur, ein Stück gastliche Gastronomie.

Eine Großstadt oder gar Megacity würde ich gerne mal besuchen, um die Atmosphäre in mich aufzunehmen, aber wohnen könnte ich in einer solchen Stadt nie und nimmer.

So wie ich in meiner Jugend gewohnt und gelebt habe und es auch heute noch tue, ist es für mich richtig und gefällt mir: sehr nah an und zur Natur und nah an der Stadt.

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